Dein Hund kommt mal – und mal nicht?
Dann liegt es oft nicht am Hund, sondern am Training.
Im Rückruftraining beim Hund entscheiden kleine Fehler über Erfolg oder Misserfolg.
❗ Fehler 1: Rückruf zu oft wiederholen
„Komm! Komm! KOMM!“
👉 Dein Hund lernt:
Ich kann dich ignorieren. Dein Hund versteht die Bedeutung nicht, wenn du ein und das selbe Wort für mehrere Verhalten deines Hundes nutzt. Wie z. B. komm her oder komm mit, beim „Komm her“ soll dein Hund zu dir kommen, beim „Komm mit“ soll er mit dir gehen, das sind zwei unterschiedliche Verhalten. Das kann dein Hund nicht auseinanderhalten.
Besser:
Ein klares Signal – dann handeln. Wichtig es ist besser ein Signal zu haben das nicht im Alltag vorkommt und das ausschließlich für das zurückkommen deines Hundes genutzt wird.

❗ Fehler 2: Der Rückruf lohnt sich nicht
Wenn dein Hund zurückkommt und nichts passiert…
👉 Warum sollte er es wieder tun?
Lösung:
Belohnung muss sich wirklich lohnen.
❗ Fehler 3: Zu schnell zu viel Ablenkung
Viele trainieren direkt im Park oder Wald.
👉 Das ist, als würdest du Mathe lernen – und direkt die Prüfung schreiben.
Besser:
Schritt für Schritt steigern.
❗ Fehler 4: Rückruf = Ende vom Spaß
Hund kommt → wird angeleint → Spaziergang vorbei
👉 Dein Hund lernt:
Zurückkommen ist schlecht.
Lösung:
Rückruf auch positiv auflösen.
❗ Fehler 5: Unklarer Trainingsaufbau
Ein sicherer Rückruf besteht aus:
- Reiz ignorieren
- Herkommen
- Ankommen
👉 Wenn ein Teil fehlt, wird der Rückruf unsicher.
🧠 Der Schlüssel: Struktur & Wiederholung
Erfolgreiches Rückruftraining bedeutet:
✔ klare Schritte
✔ gezieltes Training
✔ richtige Verstärkung
✔ Training in echten Situationen

🐕 Rückruftraining in Kirchheim unter Teck
In meinem Rückrufkurs lernst du, wie du diese Fehler vermeidest und einen zuverlässigen Rückruf aufbaust.
📣 Fazit: Rückruf ist trainierbar
Wenn dein Rückruf nicht funktioniert,
liegt es fast immer am Aufbau – nicht am Hund.
👉 Die gute Nachricht: Du kannst es ändern.
👉 Starte jetzt dein Rückruftraining
