Ganzheitliche Hundeverhaltensberatung in Kirchheim unter Teck & online

Verhalten verstehen. Ursachen erkennen. Gemeinsam neue Wege gehen.
Dein Hund zeigt Angst, Unsicherheit, Aggressionsverhalten oder reagiert in bestimmten Alltagssituationen stark? Vielleicht sind Hundebegegnungen stressig, dein Hund kann nicht alleine bleiben oder kommt nur schwer zur Ruhe?
In der Hundeverhaltensberatung schauen wir gemeinsam genauer hin: Was steckt hinter dem Verhalten deines Hundes – und was braucht er, um Situationen besser bewältigen zu können?
Ich unterstütze dich mit einer individuellen, bedürfnisorientierten und alltagstauglichen Beratung. Dabei geht es nicht darum, unerwünschtes Verhalten einfach abzustellen, sondern deinen Hund besser zu verstehen und gemeinsam passende Lösungen für euren Alltag zu entwickeln.
Für mehr Sicherheit, Orientierung und ein entspanntes Miteinander.
Hier bist du richtig
Bei diesen Herausforderungen unterstütze ich dich
- 🐕 Leinenaggression & Leinenpöbeln
- 🐕 Schwierige Hundebegegnungen
- 😟 Angst & Unsicherheit
- 🏠 Alleine bleiben & Trennungsstress
- 🐾 Reaktives Verhalten
- 🦌 Jagdverhalten
- ⚡ Übererregung & Hibbeligkeit
- 🧘 Ruhe & Entspannung
- 🐶 Verhalten von Tierschutzhunden
- 👥 Probleme im Umgang mit Menschen
- 🏡 Herausforderungen im Alltag
- 🔎 Unerwünschtes Verhalten verstehen und verändern
Verhalten verstehen statt unterdrücken
Verhalten kann nicht einfach „abgestellt“ werden. Ein Lebewesen kann sich nicht nicht verhalten. Hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis, eine Emotion oder eine Strategie.
Im Verhaltenstraining geht es deshalb nicht darum, Verhalten zu bestrafen oder zu unterdrücken, sondern dem Hund neue Möglichkeiten zu geben:
- Was kann mein Hund stattdessen tun?
- Welche Emotion steckt hinter dem Verhalten?
- Wie kann ich Sicherheit und Orientierung geben?
Veränderung braucht Zeit. Neues Lernen und Umlernen kostet Energie und geschieht nicht von heute auf morgen. Deshalb sind Geduld, Verständnis und ein strukturiertes Training entscheidend.

Ich unterstütze dich dabei, die Körpersprache deines Hundes besser zu verstehen, Verhalten einzuordnen und gemeinsam neue Wege zu entwickeln.
Individuelle Verhaltensanalyse und Ganzheitlicher Blick

Jedes Verhaltenstraining beginnt bei mir mit einer ausführlichen Anamnese. Denn bevor wir etwas verändern können, müssen wir verstehen:
- Wann tritt das Verhalten auf?
- Wie häufig zeigt dein Hund es?
- Welche Auslöser gibt es?
- Wie reagiert die Umwelt?
- Welche Emotionen spielen eine Rolle?
Mir ist eine ganzheitliche Betrachtung besonders wichtig. Deshalb schauen wir nicht nur auf das Verhalten selbst, sondern auch auf:
- Tagesstruktur und Gewohnheiten
- Stresslevel und Erholung
- Ernährung
- Gesundheit und körperliches Wohlbefinden
Durch meine naturheilkundliche und ernährungsbezogene Begleitung kann ich euch zusätzlich unterstützen, wenn Stress, körperliche Belastungen oder gesundheitliche Themen eine Rolle spielen.
Angstverhalten beim Hund
Ängstliche Hunde brauchen Sicherheit, Verständnis und ein Training, das sie nicht überfordert.
Es gibt viele Formen von Angstverhalten:
- Geräuschängste
- Unsicherheiten im Alltag
- Angst vor Menschen oder Hunden
- Umweltängste
- Stress durch Reizüberflutung
Besonders Hunde aus dem Tierschutz bringen häufig viele Unsicherheiten mit. Neue Geräusche, Straßenverkehr, Kinderwagen, Fahrräder, enge Räume oder das Leben an der Leine sind oft völlig unbekannt.
Gerade in den ersten Wochen steht deshalb nicht „perfektes Training“ im Vordergrund, sondern das Ankommen, die Reizverarbeitung und das Gefühl von Sicherheit.

Für Hunde mit Angstverhalten begleite ich euch auch online über mehrere Monate im Fellnasen Club.
Trennungsstress und Probleme beim Alleinbleiben

Trennungsstress und Probleme beim Alleinbleiben
Viele Hunde leiden unter Trennungsstress und können nur schwer alleine bleiben. Häufig zeigen sich:
- Unruhe
- Jaulen oder Bellen
- Zerstörungsverhalten
- starke Anspannung
- Kontrollverhalten
Alleinbleiben muss kleinschrittig gelernt werden und braucht ein Training, das sich am emotionalen Zustand des Hundes orientiert.
Auch hierzu findest du begleitende Onlineangebote und langfristige Unterstützung im Fellnasen Club.
Aggressionsverhalten und reaktive Hunde
Reaktive Hunde reagieren oft sehr schnell und intensiv auf Umweltreize:
- andere Hunde
- Fahrräder
- Autos
- Jogger
- Motorräder
- Menschen oder bestimmte Situationen
Ich kenne diese Herausforderungen nicht nur aus meiner Arbeit, sondern auch aus eigener Erfahrung mit einem stark reaktiven Hund.
Mein eigener Hund reagierte auf nahezu alle Umweltreize – Autos, Fahrräder, Motorräder, Jogger, andere Hunde, besonders unkastrierte Rüden, starke Geruchsreize und zusätzlich auf Wild mit massivem Jagdverhalten.
Durch ein gut strukturiertes Training konnte mein Hund lernen, anders mit diesen Reizen umzugehen und neue Verhaltensweisen aufzubauen.
Genau darum geht es im Verhaltenstraining:
Nicht um Kontrolle durch Druck, sondern um Lernen, Orientierung und emotionale Veränderung.

Aggressionsverhalten kann so unterschiedlich aussehen

Auch aus der Situation kann Aggressionsverhalten entstehen.
Hinter einem „hibbeligen“ Hund steckt häufig kein Ungehorsam, sondern Stress, Überforderung oder fehlende Ruhefähigkeit.
Viele Hunde stehen dauerhaft unter Anspannung und finden kaum noch in die Entspannung zurück.
Hier helfen:
- klare Strukturen
- ein ruhiger Trainingsaufbau
- angepasste Auslastung
- realistische Erwartungen
- Training ohne Überforderung
Mein Ansatz:
Mach es deinem Hund so einfach wie möglich, erfolgreich zu sein.
Für diese Hunde biete ich zusätzlich meinen Hibbelhund-Kurs an.
Gemeinsam neue Wege finden
Jeder Hund ist individuell. Deshalb gibt es bei mir keine schnellen Lösungen oder starre Trainingsmethoden.
Ich begleite euch mit:
- bedürfnisorientiertem Verhaltenstraining
- verständlicher Körpersprachenanalyse
- ganzheitlichem Blick auf Hund und Alltag
- individueller Unterstützung
- Geduld, Struktur und Fachwissen
Denn nachhaltige Veränderung entsteht dann, wenn sich Emotionen verändern und der Hund neue Erfahrungen machen darf.
„Verstärker aktivieren Verhalten.”
Dr. Ute Blaschke-Berthold, Biologin, Hundetrainerin und Verhatenstherapeutin
Online Beratung
Hundeverhaltensberatung online

Wir sind da für alle Fä(e)lle
Viele Themen rund um Verhalten, Alltag und Training lassen sich auch online sehr gut begleiten. Die Online-Verhaltensberatung bietet Dir flexible Unterstützung bei Fragen zu Erziehung, Unsicherheiten, Problemverhalten oder dem Zusammenleben mit Deinem Hund – bequem von zuhause aus.
Hundeverhaltensberatung online – flexibel von zu Hause
Nicht jedes Verhaltenstraining muss vor Ort stattfinden.
Viele Themen lassen sich sehr gut online besprechen und begleiten – zum Beispiel Ängste, Unsicherheiten, Trennungsstress, Schwierigkeiten im Alltag oder die Frage, wie du deinen Hund besser verstehen und unterstützen kannst.
Du bekommst eine individuelle Einschätzung, konkrete Empfehlungen und einen Trainingsweg, den du direkt in eurem Alltag umsetzen kannst.
Die Online-Hundeverhaltensberatung ist deutschlandweit möglich.
Wenn eine persönliche Begleitung vor Ort sinnvoller ist, besprechen wir gemeinsam die passende Möglichkeit.
So läuft deine Hundeverhaltensberatung ab
1. Kennenlernen & Anamnese
Wir sprechen über deinen Hund, seine Geschichte, euren Alltag und die Situationen, die euch Schwierigkeiten bereiten.
2. Verhalten verstehen
Wir analysieren gemeinsam, wann und warum das Verhalten auftritt.
3. Ursachen und Auslöser erkennen
Dabei betrachten wir unter anderem Körpersprache, Emotionen, Stress und Umweltbedingungen.
4. Individuellen Trainingsplan entwickeln
Du bekommst konkrete Schritte, die du im Alltag umsetzen kannst.
5. Schritt für Schritt begleiten
Wir überprüfen die Entwicklung und passen das Training an, wenn sich eure Situation verändert.
Viele Hunde haben Schwierigkeiten, wenn sie beim Tierarzt untersucht werden, eine Zecke entfernt werden muss oder Pfoten, Ohren und Augen kontrolliert werden sollen. Nicht
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Häufige Fragen zur Hundeverhaltensberatung
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Jeder Hund und jede Situation ist individuell. Entscheidend sind unter anderem die Ursache des Verhaltens, die bisherigen Erfahrungen deines Hundes, sein Stresslevel und wie gut sich die empfohlenen Schritte in euren Alltag integrieren lassen.
Verhaltensänderung braucht Zeit, Geduld und konsequentes, kleinschrittiges Training. Ziel ist nicht eine schnelle Lösung um jeden Preis, sondern eine nachhaltige Veränderung, die für deinen Hund und dich funktioniert.
Ja, selbstverständlich. Gerade bei Hunden aus dem Tierschutz können Unsicherheiten, Ängste oder besondere Verhaltensweisen durch bisherige Erfahrungen, einen Wechsel der Lebensumstände oder eine ungewohnte Umgebung entstehen.
Wir schauen uns eure individuelle Situation an und entwickeln einen Weg, der deinem Hund Sicherheit gibt und euch dabei unterstützt, als Team zusammenzuwachsen.
Hundetraining beschäftigt sich häufig mit dem Aufbau bestimmter Fähigkeiten und Signale – zum Beispiel Leinenführigkeit, Rückruf oder Orientierung am Menschen.
In der Hundeverhaltensberatung steht dagegen stärker die Frage im Mittelpunkt: Warum zeigt mein Hund dieses Verhalten und was braucht er, um mit der jeweiligen Situation besser umgehen zu können?
Beides kann sich ergänzen. Je nach Situation kann aus der Verhaltensberatung ein individueller Trainingsplan entstehen.
Nein. Aggressives Verhalten ist nur ein möglicher Grund für eine Verhaltensberatung. Auch Angst, Unsicherheit, Stress, übermäßige Aufregung, Probleme beim Alleinebleiben, Schwierigkeiten bei Hundebegegnungen oder andere Verhaltensauffälligkeiten können eine Beratung sinnvoll machen.
Du kannst dich auch dann melden, wenn du einfach merkst: „Irgendwie kommen wir gerade nicht weiter und ich möchte meinen Hund besser verstehen.“
Du musst deinen Hund für die Beratung nicht speziell vorbereiten. Wichtig ist vor allem, dass du möglichst genau beschreiben kannst, wann und in welchen Situationen das Verhalten auftritt.
Hilfreich können auch kurze Videos aus dem Alltag sein, sofern es sicher möglich ist. So können wir bestimmte Situationen gemeinsam genauer betrachten und besser einschätzen.
Verhalten und Gesundheit können miteinander verbunden sein. Deshalb ist es wichtig, körperliche Ursachen nicht außer Acht zu lassen.
Wenn sich im Rahmen der Beratung Hinweise ergeben, dass gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielen könnten, sollte dies tierärztlich abgeklärt werden. Eine Hundeverhaltensberatung ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.
Zu Beginn sprechen wir ausführlich über deinen Hund, seine Vorgeschichte, euren Alltag und die Situationen, in denen Schwierigkeiten auftreten. Anschließend betrachten wir gemeinsam mögliche Auslöser und Zusammenhänge.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir individuelle und alltagstaugliche Schritte, die zu deinem Hund und zu euch passen. Je nach Bedarf begleiten wir euch anschließend weiter und passen das Vorgehen an eure Entwicklung an.
Eine Online-Beratung bietet viele Möglichkeiten, ist aber nicht für jede Situation die beste Lösung.
Eine persönliche Beratung vor Ort kann sinnvoller sein, wenn:
- dein Hund in bestimmten Situationen sehr stark reagiert und ich das Verhalten direkt vor Ort beobachten sollte,
- es um ausgeprägtes aggressives oder reaktives Verhalten geht und eine sichere Einschätzung der Situation notwendig ist,
- Schwierigkeiten vor allem bei Hundebegegnungen, Spaziergängen oder im direkten Umfeld auftreten,
- die Körpersprache und das Verhalten deines Hundes in einer bestimmten Alltagssituation genau beobachtet werden sollen,
- du dich bei der praktischen Umsetzung unsicher fühlst und eine direkte Anleitung benötigst,
- mehrere Faktoren zusammenkommen und eine persönliche Einschätzung der gesamten Situation hilfreich ist.
- Auch dann können wir zunächst online sprechen und gemeinsam klären, welche Form der Unterstützung für euch sinnvoll ist.
Mir ist wichtig, dass die Beratung zu euch und zu eurem Anliegen passt – nicht umgekehrt.
Wichtig: Wenn sich das Verhalten deines Hundes plötzlich verändert, dein Hund Schmerzen zeigen könnte oder ein gesundheitlicher Zusammenhang vermutet wird, sollte zunächst eine tierärztliche Untersuchung erfolgen. Eine Verhaltensberatung kann eine tierärztliche Abklärung sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen.
Du möchtest deinen Hund besser verstehen?
Lass uns gemeinsam herausfinden, was hinter seinem Verhalten steckt und welcher Weg für euch der richtige ist.












